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Über mich

 

Ich heisse Ernst und bin am 26. Dezember 1956 geboren. Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne.

Im Kreis meiner Familie durfte ich viel lernen und mich entwickeln. Die Plätze an dem Mittagstisch wurden besetzt durch meine Eltern, den fünf Geschwistern, einer Grossmutter und den vielen Hausierern, die bei uns ein- und ausgingen. Mein Heranwachsen wurde stark durch den christlichen Glauben geprägt. Er wurde mir durch meine Eltern und den Geschichten,die mir meine Grossmuttter erzählt hatte, nahegebracht.
Bis zu meinem 18. Lebensjahr lebte ich ein traditionell gefärbtes, christliches Leben. Ich kannte die biblischen Geschichten, ging in eine Freikirche und wusste sehr genau was recht und gut war. Vor Allem was für die Anderen gut wäre.
Ich war wie ein Arzt, der seine Ausbildung abgeschlossen hatte aber nicht praktizierte. Ich merkte, dass sich mein Glaube im Alltag nicht mit dem Glauben der Bibel deckte. In mir erwachte der Wunsch diesen Zustand zu ändern. Ich wusste, dass Gott ein Gott der Beziehung ist, der mit mir den Alltag verbringen will.
Eine Änderung in meinem theoretischen Glauben geschah so, dass ich eine persönliche Entscheidung traf und Jesus Christus als Sohn Gottes und meinen Erretter erkannte. Ich erlaubte ihm die Führung in meinem Leben zu übernehmen. Als sichtbares Zeichen liess ich mich als Erwachsener taufen. So wurde ich ein Kind Gottes wie es in der Bibel steht:"Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christus Jesus" Galater 3,26.
Dies heisst nun nicht, dass ich fehlerfrei durch meinen Alltag gehe und keine falsche Entsscheidungen mehr treffen kann. Es heisst jedoch, dass ich versuche mit Jesus als Freund meinen Alltag zu gestalten. Was gibt es besseres als einen guten Freund bei sich zu haben, mit dem ich die Alltagsherausforderungen angehen kann.
Durch diesen Schritt veränderte sich mein Alltagsleben. Plötzlich wurde mir mein Umfeld und die Nöte meiner Mitmenschen wichtiger. Ich versuchte mich einzubringen, was für mich, der doch bis dahin eher ein Einzelgänger war, auch jetzt noch eine grosse Herausforderung ist.
Ich arbeite nun seit 30 Jahren im Sozialbereich.
Meine Erlebnisse im Alltag und der Wunsch sich mit Anderen auszutauschen, brachten mich auf die Idee eine solche Webseite zu eröffnen.
Ich glaube, dass es in unserer Gesellschaft unzählige Einzelgänger gibt, welche sich aus dem Alltag zurückziehen, sich religiös oder nicht religiös distanziert verhalten und so das Geschenk Gottes an sie, nämlich eine gelebte und tragfähige Beziehung mit ihm im Alltag verpassen.

Mit der Möglichkeit dieser Hompage wagen wir gemeinsame Schritte und tauschen uns über das , was uns bewegt, aus.
Oder wir können uns ermutigen was sich durch die Beziehung mit Jesus in unserem Alltag bewegt.
Ich freue mich wenn sich viele Männer mit mir auf den Weg machen.
Warum jedoch sollen auf dieser Plattform ausschliesslich Männern zur Sprache kommen?
Im Gegensatz zu den Frauen haben Männer mehr Mühe sich über ihre Gefühle, Emotionen und Schwächen auszudrücken.
Auf diese Art kann man sich anonym äussern.
An dieser Stelle kommt mir ein weiterer Vers in den Sinn:" Einer trage des anderen Last..."Galater 6,2

Vielleicht ist es für Einige wichtig zu wissen, dass ich keiner Kirche oder Freikirche als Mitglied angehöre. Ich besuche in einer Freievangelischen Gemeinde die Gottesdienste.Ich treffe mich mit Männern aus Landeskirchen, Freikirchen oder mit Solchen,die keiner Institution angehören. Eines haben wir jedoch gemeinsam, nämlich alle lieben Jesus Christus, der ihr Leben erneuert hat und sie mit Gott versöhnt hat.

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